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Zitat des Tages

Egoismus besteht nicht darin, daß man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, daß man von anderen verlangt, daß sie so leben, wie man es wünscht.

Oscar Wilde

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Frances Moore Lappé als Kriegerin der Hoffnung! Hier ein Rückblick auf die Tour der altern. Nobelpreisträgerin vom Mai diesen Jahres.

Big Mind - Big Heart

Tour mit Genpo Roshi 2008 Hamburg und Berlin
Nachlese.

Spirituelle Sommerkademie

2005, 2006, 2007, 2008

>>Interview mit Eckart von Hirschhausen

Jubiläumsfeier

Dan Millman

Power
Workshops in Hamburg und Berlin
2008

Nachlese,

Neale Donald Walsch

Kinotour 2007 - der Film
Gespräche mit Gott

Neale Donald Walsch

11 Städte
in 6 Tagen
Hamburg
bis Zürich.

Personal Symposium

Authentisch Führen 2005 Personal-Symposium Frankfurt. Mit Maucher (Nestlé).  Underberg, Fred Kofman, Don Beck, u.a. Paul Kothes und Hans Wielens führen durch die Veranstaltung.

Sie sind hier: Startseite > Nachlese > Frances Moore Lappé > ev. Schule Berlin Zentrum

ev. Schule Berlin Zentrum

Margret Rasfeld, Leiterin der evangelischen Schule Berlin Zentrum, hatte Frankie zu einem besonderen Termin eingeladen.

 

Wir verstehen uns als Schule, die sich den Herausforderungen der AGENDA 21 in besonderer Weise verpflichtet weiß. Wir heißen darum „AGENDA-Schule".

 

Wir wollen uns in Achtsamkeit und Ehrfurcht für Gerechtigkeit, Frieden und für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen und an der Verständigung der Generationen und der Kulturen fächerübergreifend und weltoffen gemeinsam arbeiten.

 

"Lernen Wissen zu erwerben - Lernen zusammen zu leben - Lernen zu handeln" sind die Fundamente, auf denen  unser "Haus des Lernens" aus- und fortlaufend auch umgebaut wird.

 

Zunächst stellten Schüler ihr direkt Fragen, die sie vor der gesamten Schulversammlung beantwortete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann wurde ihr von der Schule die Friedenstaube verliehen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Illustration der 30 Artikel der Menschenrechtsresolution" anhand 30 nummerierter Tauben mit dem friedensbringenden Olivenzweig als "skulpturale Syntax" - gleich universeller Piktogramme, die symbolisch weltweit davon künden:
Vereinte Nationen, Resolution 217 A (III)
"...damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung, die Achtung dieser Rechte und Freiheiten zu fördern..."

 

Demokratie leben und lernen

Es ist zwingend erforderlich, dass Jugendliche aus allen Teilen der Welt auf allen für sie relevanten Ebenen aktiv an den Entscheidungsprozessen beteiligt werden.


AGENDA 21, Kapitel 25

 

Kinder haben viel zu sagen
Kinder und Jugendliche haben viel zu sagen. Deshalb ist bei uns Praxis, dass, wann immer möglich, Kinder und Jugendliche selbst zu Wort kommen. Zur Kultur demokratischer Schulen gehört, dass das öffentliche Sprechen früh geübt und gelernt wird. Im Klassenrat und der Schulversammlung konkretisiert sich die Vorstellung, die Hartmut von Hentig "polis" nennt, ein Ort des öffentlichen Diskurses in der Schulgemeinde Ziel ist die Stärkung einer demokratischen Kultur, der Identifikation mit der Schule, der Eigentätigkeit, der Präsentationsfähigkeit.

 

Feste Rituale - wechselnde Inhalte
Feste Rituale und wechselnde Inhalte gehören zusammen. Entscheidend ist die Erfahrung: wir gehören insgesamt zu einer Learning Community. Auf den Versammlungen werden wichtige Fragen diskutiert, werden Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler präsentiert, berichten „Menschen mit Botschaften" von ihren Erfahrungen, zeigen sich Erwachsene mit ihren Fragen und Leidenschaften, werden auch Vorlesungen für alle in verständlicher Weise eingebracht, wird gesungen und musiziert, wird Ästhetik und das geistliche Leben gepflegt, wird ...

Die Versammlung findet einmal in der Woche statt. Eltern und Partner der Schule sind willkommen.

 

(aus Lern- und Schulkultur)